Menschen- und Engelszungen

Die "Vier EvangCellisten heißen jetzt "projects4cellos". Weiterhin aber stehen sie für den klassischen Wohllaut tiefergelegten Saitenspiels. In Hof erfüllen die vier streichfeinen Herren etliche "Opern-" und zwei "Operettenträume.

Lukas Dihle und Hanno Riehmann, Mathias Beyer und Markus Jung in der Klangmanufaktur: Potenzierte Gefühle der großen Oper, kammertauglich zurechtgestutzt. (Foto: Michael Thumser)

 

 

Von Michael Thumser

Hof, 22. November - Identitätsprobleme kennen die Herren nicht: Wenn sie gemeinsam streichfein musizieren, sind sie ganz bei sich und einig miteinander. Nur können sie sich wohl noch nicht so recht entscheiden, wie sie heißen: Als „Die Vier EvangCellisten“ haben sich Markus Jung aus Hof und Mathias Beyer, Lukas Dihle und Hanno Riehmann bekannt gemacht, seit sie 2008 als Absolventen die Weimarer Musikhochschule verließen; der kalauernde Name verdankt sich weniger religiösem Missionsehrgeiz als dem Umstand, dass ihre Vornamen jenen der biblischen Jesus-Biografen Markus und Matthäus, Lukas und Johannes entsprechen. Vor allem für Konzerte in Kirchen wurden und werden sie bislang gebucht, wozu die oft engelszarte Innerlichkeit ihrer Interaktionen gut passt. Aber freilich gastieren sie ebenso gern an säkularen Schau- und Hörplätzen, weswegen sie nun auch - und künftig wohl vor allem - als „projects4cellos“ unterwegs sind.

     Entsprechend weltlich gings am Freitag in Hof zu, wo das Ensemble seit Jahren „Cello-Tage“ ausrichtet (und 2024 zum achten Mal dazu einladen wird). In der Klangmanufaktur der Symphoniker neben dem Theater eröffnete es die neu installierte Kammerreihe des Orchesters, indem es achtzig Minuten lang „Opernträume“ wahrmachte. Dafür dankte das etwa achtzigköpfige Publikum mit so unablässigem Applaus, dass ihm das Quartett noch zwei lehársche Operettenträume nachreichte. Von George Bizets hitziger Heldin „Carmen“ mit dem unsteten Herzen bis zu Ruggero Leoncavallos „Bajazzo“, dem traurigsten Clown der Musikbühne, arbeitet es sich durch die potenzierten Gefühle der Gattung. Das heroische Pathos, den Ton hoher Ritterliebe in Richard Wagners „Tannhäuser“ scheut das Quartett so wenig wie die „flüchtigen Tränen“, die in Gaetano Donizettis „Liebestrank“ leichtherziger fließen oder die Schwermut in George Gershwins „Summertime“ mit seiner schwülen Entsagungsmelodie über satt auf und ab wehenden Akkorden.

Vierfältig tiefergelegt

Geschmackvoll verschlanken die Interpreten in den Arrangements von eigener und fremder Hand die Weiträumigkeit der Oper, ihren Drang nach hochoffizieller Bekundung zur kultivierten Selbstbescheidung der Kammerkunst, das volle Werk des tutenden und blasenden Theaterorchesters zähmen sie durch ihren ungemischten, von Haus aus tiefergelegten, vervierfältigten Saitenklang. Sonor, zwar nicht gleichmäßig beherzt, aber immer wechselvoll das Zusammenspiel; ein paar harmonische Verstimmungen und verzitterte Töne gefährden die naturgegebene Sanglichkeit ihrer Celli nicht. Die übertrifft noch jene der Violine und nähert sich an die des Saxofons, der Klarinette an. Mit Umsicht und viel Rücksicht aufeinander teilen die Interpreten die identischen Lagen ihrer Instrumente untereinander auf: Im steten Fluss tritt hier einer, dort ein anderer mit dem Part des Sängers, der Sängerin hervor oder legt den Bass als Grundhalt fest oder fügt sich als eine der Zwischenstimmen ein, als flirrendes Füllsel oder mit tropfendem Pizzicato oder einer individuellen Linie.

Direkt aufs Herz zielen die vier in der zweiten Hälfte des Programms und treffen mit Musik Giacomo Puccinis mitten hinein: mit Evergreens aus „Bohème“, „Tosca“, „Turandot“ … Nicht das ‚ganz große Kino‘ eines von Träumen, Tränen und Übertreibungen triefenden Gefühlstheaters wollen sie inszenieren; sie erschließen, indem sie die Einfallskraft des Melos, den harmonischen Überfluss der Stücke reduzierend auf ihre wenigen gleichberechtigten Instrumente übertragen, die unerschöpfliche Stimulation und das edle Sentiment des großen italienischen Opern-Impressionisten mit einer ihnen ganz eigenen Tiefenwirkung. Man mag Puccinis Emotions-Entladungen für Schmonzetten halten; oder, wie hier, für die Inspiration eines warmen, auch mal glühenden Gemüts.

■ Nächstes Konzert des Ensembles in der Region: 30. September 2023, Selb, Rosenthal-Theater, Präsentation der neuen CD zum fünfzehnjährigen Bühnenjubiläum (in Planung)
■ Das Ensemble im Internet:
hier lang
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■ Nächstes Kammerkonzert der Hofer Symphoniker in der Klangmanufaktur: 14. Januar 2023, 19.30 Uhr, Silvia Müller und das Hofer Barockensemble.

- Michael Thumser für Hof, Hochfranken-Feuillton, November 2022 (online)

 

"Opernträume" in Hof

Hof. Zum Schwelgen und Schwärmen lädt dasberste Kammerkonzert der Hofer Symphoniker am Freitag um 19.30 Uhr in der KlangManufaktur ein. Unter dem Motto "Opernträume" erklingen beliebte Melodien wie Puccinis "O mio babbino caro" und "Nessun dorma", Wagners "Lied an dern Abendstern" und Musik aus Bizets "Carmen". Das Besondere daran: Alle Arien und Instrumentalstücke sind in Arrangements für vier Celli (von "projects4cellos") zu hören. Tickets unter Telefon 09281/720029. - für Hof und Umgebung, Frankenpost, 15.11.2022

Bemerkenswert und mitreißend

Harenberg. Als die vier „Evangtenöre“ hätten Lukas Dihle, Hanno Riehmann, Mathias Beyer und Markus Jung schon längst den internationalen Ruhm erlangt, den sie als die „Vier EvangCellisten“ verdient hätten. Die Besucher der Reihe 12xk waren schier hin und weg von den vier Cellisten, die gemeinsam studiert haben, fast 15 Jahre zusammen musizieren und die langjährige Gemeinsamkeit auch in ihrer Musik wiederklingen lassen. Da es nicht viele Kompositionen für vier Cellos gibt, starten sie mit nur einem Stück aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und gehen über den Tango von Eduard Pütz über in die Welt von Oper und Operette. In den für sie arrangierten Stücken „Der Bajazzo“ und „Cavalleria rusticana“ lassen sie das Publikum den Klang eines Cellos genießen, das die gesungene Solostimme übernimmt. Bei Carmen glaubt man Elemente des Passo Double und im Hintergrund die Kastagnetten zu hören, mit Stücken ihres Lieblingskomponisten Giacomo Puccini geht es weiter. Nahtlos folgen das „Lied an den Abendstern“ aus Tannhäuser, Gustav Mahlers „Die zwei blauen Augen“ und mit Friedrich Metzler und seinem wunderschönen Stück
geht es in die Pause. Und die verrinnt wie im Flug, so viel haben sich die Zuhörer über das Konzert zu erzählen. Dann zeigt das Quartett weitere Facetten seines Könnens. Beim Jazz mit „Take Five“ und Gershwins Summertime wird der Rhythmus mitgewippt und nach eigenen Kompositionen und Musik aus Tosca sollte ein Traditionell den Abschluss des mitreißenden Konzerts bilden. Aber es gab Überstunden für die Musiker: Erst „Killer Dilles“ von Benny Goodman und dann viele Gespräche mit den interessierten Besucherinnen und Besuchern, die sich auch gern die Musik in Form einer CD mit nach Hause nahmen. „Einfach klasse“, kommentierten viele Zuhörerinnen und Zuhörer die Musik der „Vier EvangCellisten“. - für Seelze, Umschau für Garbsen und Seelze, 20.08.2022

Die Vier EvangCellisten

Im Jahre 2019 hat der Kieferorthopäde Ansgar Fischer aus Rietberg über das Internet „projects4cellos“ (früher „Die Vier Evangelisten“) kennengelernt und später auch im Harz persönlich getroffen. Die vier Cellisten machen regelmäßig Touren durch Norddeutschland und kommen dieses Jahr auch zu uns in den Kreis! Und als Highlight beim Konzert in Rietberg, gibt es sogar eine Uraufführung eines ganz besonderen Stückes, welches von Ansgar Fischer komponiert wurde. Es heißt „Fantasie für vier Vioncelli“. Wir sind schon sehr gespannt!

Das Konzert findet am 16.08.22 um 19 Uhr in der Synagoge des Bibeldorfes in Rietberg statt.

Wer sich also für Cello Musik begeistert, wird hier ein ganz besonderes Konzert erleben dürfen! Der Eintritt ist übrigens frei.

Noch mehr über die Cello-Leidenschaft von Ansgar Fischer und seiner Familie lest ihr übrigens im neuen Carl, der am 18.08.22 erscheint. Freut Euch drauf - für Rietberg / Gütersloh, Gütersloh TV und Magazin Carl (Carl.) online (Facebook), 12.08.2022

"EvangCellisten" in der Zachäuskirche

Herrenhausen-Stöcken. Am Sonnabend, 13. August, spielen "Die Vier EvangCellisten" in der Zachäuskirche. Das Quartett, dass sich inzwischen "projects4cellos" nennt, wird ab 19 Uhr unter anderem Arrangements aus Oper, Tango, Weltmusik und Jazz zum Besten geben. Es ist bereits ihr vierter Auftritt in der Zachäuskirche, der pandemiebedingt jedoch zweimal verschoben werden musste. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für das Ensemble wird gebeten. - eve für Hannover, Hannoversche Allgemeine (Zeitung) (HAZ) / Stadtanzeiger, Rubrik 'In Kürze', 11.08.2022

Arien, Tango und auch Jazz

Feldberg. Das Celloquartett "projects4cellos" is am Sonnabend, 6. August, zu Gast in Feldberg. Nach genau fünf Jahren kommt das Quartett um den Neubrandenburger Cellisten Mathias Beyer mal wieder in die Stadtkirche der Feldberger Seenlandschaft. Zu hören gibt es ein buntes Programm von Arrangements bekannter Opernarien und Tangos, bis zu Weltmusik und Jazz. Das Ensemble gründete sich 2008 an der Hochschule für Musik Weimar und geht seitdem jährlich auf Sommerkonzerttour. Das Konzert in Feldberg beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. - für Feldberg / Nordkurier (Ausgabe für Neustrelitz), 05.08.2022

Bald wieder zu Gast in der Zachäuskirche:

Die Vier EvangCellisten

Ein Wiedersehen mit Markus Jung, Mathias Beyer, Lukas Dihle und Hanno Riehmann, zusammen das Celloquartett mit dem einprägsamen Namen, weil ihre Vornamen denen der vier Evangelisten gleichen. Musikalisch haben sie sich neben den bekannten Opernmelodien einem vielfältigen Genre von Tango über Traditionals bis zu Jazz verschrieben.

Der vierte Auftritt des Quartetts in Zachäus nach 2014, 2016 und 2018 musste pandemiebedingt zweimal verschoben werden. Nun sind sie endlich wieder da - unterwegs in Norddeutschland! Freuen wir uns auf die musikalischen Spezialitäten, die das Ensemble auf seiner diesjährigen Sommertour im Gepäck hat.

Dieses musikalische Highlight dürfen Sie nicht verpassen - Eintritt frei, Spenden willkommen! Mehr Infos finden Sie unter www.evangcellisten.de

Samstag, 13. August 2022, 19 Uhr in der Zachäuskirche - für Hannover (Stadtteil Burg), Gemeindebrief "Treffpunkt Kirche" Ausgabe 4 2022 (August - September), Gemeindebrief der Evang.-luth. Kirchengemeinden Herrenhausen-Leinhausen, Ledeburg-Stöcken, Zachäus (Burg), August - September 2022

Der Cello spielende Kieferorthopäde

Ja das habt ihr richtig gelesen! Dr. Ansgar Fischer ist Inhaber einer kieferorthopädischen Praxis in Rietberg und gleichzeitig ein begeisterter Cellospieler. Schon in frühen Jahren seines Lebens begann die Faszination für die Musik. Er fing traditionell mit der Blockflöte an und spielte später auch Klavier. Mittlerweile beherrscht er seit über 30 Jahren dieses wirklich besondere Instrument, das Cello.

Doch nicht nur er, sondern auch seine Kinder sind musikalisch. Sowohl Sohn Florens (15 Jahre) als auch Tochter Fabiane (12 Jahre), sind mit dem Cello mehr als nur vertraut. Seine Frau Yvonne spielt zwar kein Instrument (mehr), aber sie unterstützt und begleitet ihren Mann und Ihre Kinder wo sie nur kann. Bei unserem Fotoshooting haben wir sogar eine kleine Demonstration des Talents der Familie bekommen und wir können euch sagen: Wir waren sehr beeindruckt!

Ansgar Fischer kann aber nicht nur Cello spielen. Nein, er komponiert sogar für das Instrument. Das kann auch nicht jeder von sich behaupten. Angefangen hat alles mit einem Stück für Cello, Geige und Klavier, das er eigens für seinen Sohn Florens schrieb. Später arrangierte er einen Teil aus einer Bachkantate für Cello-Quartett. Und dann wagte er sich auch an eine eigene Komposition für diese Besetzung, nämlich die 10-minütige „Fantasie für vier Violoncelli.“

Und hier kommen die vier Musiker von „projects4cellos“ (auch bekannt als „Die Vier EvangCellisten“) ins Spiel, auf die Ansgar Fischer zunächst im Internet aufmerksam wurde und die er dann im Jahre 2019 auch im Harz persönlich kenngelernt hat. Die vier Cellisten machen regelmäßig Touren durch Norddeutschland und waren dieses Jahr auch bei uns. Und als Highlight beim Konzert in Rietberg gab es von den Vieren die Uraufführung eines ganz besonderen Stückes - ihr ahnt es jetzt bestimmt schon… Richtig, nämlich das Lied, welches Ansgar Fischer komponiert hat. Zuvor bereits verbrachten die Musiker einen ganzen Tag in einem Tonstudio in Weimar und haben das Stück professionell eingespielt und von einem Toningenieur aufnehmen lassen. Ob es auf der CD der vier Cellisten veröffentlich wird, konnte uns der Komponist noch nicht sagen. Doch wir bleiben weiterhin gespannt, was der Cello spielende Kieferorthopäde und seine Familie in der Zukunft noch für uns bereithalten. Wir denken, da schlummern noch so einige Talente! Das Konzert war jedenfalls ein musikalischer Hochgenuss und hat unser Herz erfreut. Vielen Dank für das schöne Erlebnis. - für Rietberg und Gütersloh, Carl. (Onlineversion des Stadt-Magazins von Gütersloh, Teil von Gütersloh TV / carl.media), August 2022

Kammerkonzerte

in der KlangManufaktur

 

Immer wieder präsentieren sich die Musikerinnen und Musiker der Hofer Symphoniker auch kammermusikalisch und genauso gern laden wir Gäste ein, die das Publikum ebenso begeistern.

Freuen Sie sich auf wunderbare Kammerkonzerte im Saal unserer KlangManufaktur:

 

Freitag, 18. November 2022 - 19:30 Uhr

projects4cellos / Die Vier EvangCellisten

 

Samstag, 14. Januar 2023 - 19:30 Uhr

Silvia Müller und Hofer Barockensemble

 

Sonntag, 26. März 2023 - 18:00 Uhr

Latin Band der Hofer Symphoniker

 

Donnerstag, 29. Juni 2023 - 19:30 Uhr

Atriumquintett

 

Tickets

Erwachsene 18 Euro

SchülerInnen / Studierende 13 Euro

Inkl. einem Getränk, das Sie gern mit in den Konzertsaal nehmen können.

Das Konzert findet ohne Pause statt.

 

Für Hof, Spielzeitheft 2022 / 2023 der Hofer Symphoniker, August 2022

Vier Cellisten in St. Barbara

Harenberg. Bei der Kulturreihe 12x K spielen am Freitag, 12. August, „Die Vier EvangCellisten" in der Barbarakirche in Harenberg. Neben Originalkompositionen für Celloquartett gehören unter dem Motto Kammermusikalische KlangKollaboration" auch Bearbeitungen dazu. Die musikalische Bandbreite des Quartetts erstreckt sich über unterschiedliche Musikstile und Epochen. So gibt es klassische Stücke wie Serenaden und Concerti ebenso wie Neue Musik, Tänze und Volksweisen, Weltmusik, Ragtimes und Jazz.

Info Das Konzert beginnt um 19 Uhr in der Kirche St. Barbara an der Harenberger Meile. Der Eintritt kostet 18 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf bei Petri & Waller an der Hannoverschen Straße 13a in Seelze sowie der Total-Tankstelle an der Harenberger Meile 39 in Harenberg. An der Abendkasse sind Karten nur verfügbar, wenn sie nicht bereits im Vorverkauf vergriffen sind.- tom für Seelze, Hannoversche Allgemeine (Zeitung) (HAZ), 26.07.2022

Fünf Tage ganz im Zeichen des Cellos

Nächste Woche laden die Hofer Symphoniker zu den siebten Hofe Cellotagen ein. In der KlangManufaktur gibt es hochkarätige Konzerte und Workshops.

Hof - Vom 14. bis 18. Juni laden die Hofer Symphoniker zu den Hofer Cellotagen ein. Sie stehen unter der Gesamtleitung von  Markus Jung und finden in Kooperation mit dem Tonkünstlerverband Hochfranken (e.V.) und "projects4cellos" statt. (...) Zu den Gästen zählen die international auftretenden Künstler Matthias Ranft (Violoncello) und Tomoko Ogasawara (Klavier), die das Eröffnungskonzert am Dienstag, 14. Juni um 19:30 Uhr spielen werden. (...) Für einen Orientalischen Konzertabend  sorgt das Duo Zmeck-Ahmadieh(...)  Der aus dem Libanon stammende Cellist, der schon mit Größen wie Daniel Barenboim oder Yo-Yo Ma zusammengearbeitet hat, verspricht einen farbenfrohen Duo-Abend mit Werken von Clara Schumann bis Ernest Bloch. Das Abschlusskonzert am Samstag, 18. Juni, um 19:30 Uhr gestalten "Die Vier EvangCellisten", die seit 2021 als "projects4cellos" auftreten. Das vielgefeierte Ensemble bringt ein paar Überraschungsgäste mit und sorgt für einen feierlichen Ausklang. (...) Auch Meisterkurse und Workshops mit Matthias Ranft oder Mitgliedern von "projechts4cellos" werden wieder angeboten, ebenso wie der Cello-Orchester-Workshop und zusätzliche Schnupperkurse. - für Hof & Rehau, Frankenpost, 09.06.2022

 

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